Betreib kxb selbst
Die Community Edition ist ein öffentliches Repository: eine Multiplayer-Welt im Browser mit event-sourced Backend, die du an einem Abend auf deiner eigenen Maschine zum Laufen bringst.
Gegen die Quellen geprüft am 2026-08-30
Was du bekommst
kxb ist eine virtuelle Arcade im Browser: eine entspannte 3D-Lounge, Minispiele, ein Level-Editor und Spaces, in die du Leute per Link einlädst. Die Community Edition ist dieselbe Anwendung, die wir betreiben - minus unsere Infrastruktur, unsere Markendetails und unsere Kampagnen. Sie wird per Sync-Werkzeug aus dem privaten Baum gebaut und bleibt so aktuell, statt zum Fork zu verwittern.
Der Stack: Next.js auf Bun, Supabase (Postgres + Realtime + Auth) als Backend, ein event-sourced Kern - das Event-Log ist die Quelle der Wahrheit, Read Models sind Projektionen - und Three.js für die Welten. Kein Gameserver: Multiplayer läuft über Realtime-Channels mit Client-Arbitern.
Die Grafiken sind CC0, aber schwer, deshalb liegen sie nicht im Repository: Kits von Kenney, Kay Lousberg und anderen werden nach docs/assets.md geholt, das jeden Urheber ordentlich nennt.
Vom Clone in die Lounge
Werkzeuge installieren
Bun (Runtime und Paketmanager), Docker (für das lokale Supabase) und die Supabase-CLI. macOS oder Linux; Windows läuft über WSL.
Klonen und installieren
Wo: github.com/kappaxbeta/kxb
git clone, dann `bun install` im Wurzelverzeichnis. Die Workspace-Pakete lösen lokal auf.
Die Grafiken holen
Wo: docs/assets.md im Repository
Das Dokument listet jedes CC0-Paket, wo sein Urheber es hostet und wohin es entpackt wird. Ein paar generierte Pakete bauen sich lokal mit den genannten `bun run`-Skripten neu.
Achtung: Wer das überspringt, bekommt eine Welt aus Platzhalter-Dummies. Das Dokument existiert, damit die Künstler ihre Credits und ihre Download-Zahlen bekommen.
Backend und App starten
`supabase start` bringt lokales Postgres, Auth und Realtime in Docker hoch; `supabase db reset` spielt alle Migrationen ein. Dann `bun run dev` - die App erwartet den lokalen Stack und findet ihn auf den Standard-Ports.
Mach dich zum ersten Admin
Registriere dich in der App und trage dann deine E-Mail-Adresse in `backoffice_admins` deiner eigenen Datenbank ein - die Migration erklärt das Einzeiler-SQL. Das Repository liefert keinen vorbestückten Admin, weil es nicht weiß, wer du bist; alle nach dir kommen über das Backoffice selbst dazu.
Bevor du es online stellst
Ersetz die Platzhalter im Impressum des Legal-Shells - die Felder sind markiert, und die Kommentare erklären, warum ein fremder Name schlimmer ist als gar keiner. Danach übernehmen die Kapitel dieses Handbuchs: das rechtliche Grundgerüst deiner Seite, und was vor der ersten Werbung zu prüfen ist.
Die Fallen
- Gegen den Baum ohne Grafiken starten und schließen, der Renderer sei kaputt.
- Mit den Impressums-Platzhaltern deployen.
- Unsere Deploy-Skripte erwarten - das Community-Repo endet mit Absicht dort, wo deine Hosting-Entscheidungen anfangen.
- Generierte Dateien editieren, die einem `bun run`-Skript gehören; beim nächsten Sync gewinnt das Skript.
Wie es weitergeht
- Deploy es: der Poor-Man’s-StackDie Hosting-Hälfte, vor der dieser Guide haltmacht - eine billige Kiste, unter 10 € im Monat.
- Das RepositoryCode, README und der docs-Ordner.
- docs/assets.mdJedes Grafikpaket, mit Credit und Link.
- Der XP-Editor-GuideWie Spiele entstehen, sobald die Welt läuft.
Das hier ist eine Landkarte, keine Rechts- oder Steuerberatung - und eine ehrliche darüber, wie sie entstanden ist: Der Deutschland-Guide stammt von jemandem, der den Weg gegangen ist; die meisten anderen Länder wurden mit KI aus den offiziellen Quellen erstellt und noch von niemandem abgelaufen, der es getan hat. Gesetze ändern sich. Jeder Guide trägt das Datum seiner letzten Prüfung und die Quellen zum Selbst-Nachlesen - und wer einen dieser Wege hinter sich hat: Genau diese Korrekturen wünscht sich das Handbuch.


